Best practice: Gelerntes wird vergessen, Erlebtes bleibt

Nachwuchsförderungsprogramm: „Expedition zum High Performing Team“


 

ZIELE - Funktionsweise von High Performing Teams, Rollen, Führen und geführt werden, Zeit- und Projektmanagement, Umgang mit Konflikten

LEISTUNGEN FASZINATOUR - Konzeption, Locationsuche, Komplett-Organisation mit Übernachtung, Auftragsklärung und inhaltliche Erarbeitung des Gesamtkonzeptes, Moderation des Workshops.

METHODIK – außergewöhnliches Setting auf einer Berghütte im Allgäu, Interaktive Moderation, Unterstützung durch Outdoor Elemente, Reflexion und Transfer in den Berufsalltag.

DETAILS – Nach der Begrüßung der Teilnehmer durch den Vorstand des Unternehmens und Betonung auf die Bedeutung dieses Workshops starteten die 15 Nachwuchskräfte auf Ihre „Expedition zum High-Performing-Team“.

Zunächst ging es um Erwartungen und Ziele des Workshops sowie eine genaue Situationsanalyse der Gruppe. Wo stehen wir, wo kommen wir her, wo soll es in der Zukunft hingehen waren Fragen, welche die Teilnehmer am ersten Abend sehr kreativ durch malen von Bildern darstellten. Eine erste Teamübung diente dem besseren Kennenlernen und der Darstellung der Methode Outdoor. Sofort begannen lebhafte Diskussionen, wie denn wohl diese Übung zu meistern sei. Lernen mit Herz, Hand und Verstand musste danach nicht mehr erklärt werden.

Am nächsten Tag begann die echte Expedition zu einem nahegelegenen Berggipfel. In diese Wanderung wurden weitere Outdoor-Elemente entsprechend der Zielsetzung eingebunden. Übungen wie Blind Walk, Seilbrücke und Tower of Power unterstützten die Teilnehmer in der Wahrnehmung ihrer Rollen. Wie fühlt es sich an zu führen oder geführt zu werden? Was bedeutet Effizienz und Effektivität in der Teamarbeit? Wie kann eine komplexe Aufgabe „SMART“ gelöst werden?

Diese und weitere Fragen begleiteten die Gruppe während des gesamten Tages. Moderiert durch den Trainer wurde immer wieder inne gehalten, um die Prozesse genauer zu hinterfragen. Zurück in der Hütte wurden nicht nur wichtige Erkenntnisse zusammengefasst, sondern auch weiterführende Fragen wie z.B. „Was sind unsere Erfolgsfaktoren in der Führungsarbeit“ oder „Was zeichnet ein erfolgreiches Team aus“  erarbeitet. Ein leckeres Barbecue rundete den zweiten Tag ab und brachte Zeit für individuelle Gespräche.

Am dritten Tag standen die Themen: Konfliktmanagement, Konfliktvermeidung und persönliches Feedback im Fokus. Sich selbst die Regeln für diese Themen in Rollenspielen zu erarbeiten, brachte den jungen Nachwuchskräften hier den klaren Mehrwert im Vergleich zu einfacher Wissensvermittlung. Sich auszuprobieren, Feedback zu geben und zu nehmen und dieses dann in den Arbeitsalltag zu transferieren stellte den Abschluss der Seminartage dar.

… „Intensiv, anders, einfach gut “ … so die Kommentare der Teilnehmer 

 


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